Projekte

Ankommen und spielend Freund*innen finden

Durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine flüchten Hundertausende Menschen nach Deutschland. Die Bundesregierung hat ein Paket an Maßnahmen verabschiedet, die in dieser Situation dazu helfen sollen, dass die Menschen in Deutschland gut ankommen. Daraus hat sich das Projekt „Ankommen und spielend Freund*innen“ finden entwickelt.

Kinder mit und ohne Fluchterfahrung – aus der Ukraine und anderen Ländern – nehmen als Teilnehmer*innen an Spielaktionen teil. Spielmobile e.V. bewertet die Interessensbekundungen und entscheidet über die Mittelvergabe.

Kinder mit Fluchterfahrung – aus der Ukraine und anderen Ländern – sowie alle anderen Kinder die vor Ort leben.

Für alle juristischen Personen besteht die Möglichkeit einen Antrag in Form einer Interessenbekundung zu stellen (Vereine, GmbH, u.ä.). Weiterhin haben kommunale Einrichtungen bzw. kommunale Ämter die Möglichkeit einen Antrag zu stellen.

Hier gehts zur Interessensbekundung.

  1. Kalkulationsdatei – findet sich hier.
  2. Zustimmungserklärung der Unterkunft/Sozialraumpartner*in – findet sich hier.
  3. Sofern vorhanden: Anerkennung als freier Träger der Kinder und Jugendhilfe 
  4. Sofern vorhanden: Anerkennung der Gemeinnützigkeit 
  5. Sofern vorhanden: aktueller Auszug des Vereinsregisters 

Gefördert werden Honorar- und Sachkosten im Rahmen der vorgegebenen Modelle. Die Aktionen müssen zusätzlich angeboten werden. Siehe Kalkulationsexcel. Projekte werden mit max. 60.000 Euro gefördert.

Die Angebote müssen zusätzlich zu den normalen Angeboten des Trägers erfolgen und abgrenzbar sein, z.B. durch Ort, Zeit und Personal.

Ja – Betreiber der Flüchtlingsunterkunft und/oder Partner*in aus dem Sozialraum, die die Durchführung bestätigen. Hier findet sich das Formular.

Jeder Einsatz wird von einer pädagogischen Fachkraft geleitet. Diese Fachkraft verfügt über die notwendige pädagogische Qualifikation, um in der Lage zu sein, Spielmobileinsätze an Flüchtlingsunterkünften oder im öffentlichen Raum zu leiten. Weiterhin ist der Träger der Einsätze verpflichtet, Tagesprotokolle nach der Vorlage von Spielmobile e.V. – Bundesarbeitsgemeinschaft  auszufüllen und einzureichen. Dabei sollen die Tagesprotokolle auch zur Selbstevaluierung des Trägers beitragen.

Als Teil der Fördervereinbarung zwischen Spielmobile e.V. und der*dem Antragssteller*in wird ein Mittelabruf vereinbart. Zu den dort genannten Daten zahlt Spielmobile e.V. bis zu 80% der Fördersumme aus. Die verbleibenden 20% werden im Anschluss an den Verwendungsnachweis ausgezahlt.

Die Projektpartner*innen reichen einen sachlichen und einen zahlenmäßigen Verwendungsnachweis ein. Im sachlichen Nachweis wird das Projekt inhaltlich ausgewertet. Der zahlenmäßige Nachweis beinhaltet die Tagesprotokolle und die Bestätigung der Durchführung. Diese Daten werden geprüft und entsprechend werden die Kosten anerkannt. Darüber hinaus müssen der*die Projektpartner*innen die Belege über Einnahmen und Ausgaben vorhalten und bei Bedarf Spielmobile e.V. zur Verfügung stellen.

Eine Mitgliedschaft ist für eien Antrag nicht zwingend notwendig. Spielmobile e.V. – Bundesarbeitsgemeinschaft freut sich natürlich über weitere Vereinsmitglieder. Interessenten für eine Mitgliedschaft bei Spielmobile e.V. finden hier weitere Informationen.

Kontakt

Ansprechpartnerin:
Nadine Wickert
Tel.0157/50483272
nadine.wickert@spielmobile.de

Interessensbekundungen werden laufend entgegengenommen. 

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